NEW! Dein Uni-„Campus“ auf Shpock

CAMPUS – deine neue Spezialkategorie am Smartphone fasst alles zusammen, was dein Studentenherz höher schlagen lässt (Sorry, keine Dating-App, aber nahe dran und noch viel cooler :-))

Also, pass auf:

Mit deinem „Campus“ kannst du stöbern, kaufen und verkaufen – und er ist exklusiv für dich und deine Uni. Das bedeutet, dass ausschließlich Studenten deiner Uni dieser Kategorie betreten können – ihr seid also ganz unter euch!

Du hast so die Möglichkeit, dir unter deinen Kommilitonen Deals auszuhandeln. Hast du mal ein Schnäppchen entdeckt, könnt ihr euch gleich direkt an der Uni treffen, um die Ware gegen Bares zu tauschen.

Mit Shpock ersparst du dir nicht nur lange Wege und viel Zeit, sondern kannst dir dein Studentenkonto direkt an der Uni aufbessern oder sparst dir beim Kauf gleichzeitig einiges an Geld.

Was genau erwartet dich in der Campus-Kategorie?

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Wie kannst du mitmachen?

Bevor du dem Shpock-Campus beitreten kannst, musst du noch folgende Kriterien erfüllen (Mensch, sind wir streng :-))

  1. Shpock-App downloaden (gratis für iOS & Android)
  2. Campus-Kategorie beitreten
  3. Produkte einstellen und Bares verdienen

     ODER
     Selbst nützliche Dinge entdecken und Geld sparen

  1. Direkt an deiner Uni austauschen und
  2. nette Leute kennenlernen

Nach der Verifizierung hast du vollen Zugang in der Campus-Kategorie. Der blaue Rand um das Profilbild zeigt dir an, wer noch in der Spezialkategorie mit dabei ist!

Hier geht’s zur App:

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PS: Im Moment testen wir die Campus-Kategorie an ausgewählten Unis. Sollte deine Uni noch nicht dabei sein, melden wir uns sobald auch deine Uni die Aufnahmeprüfung bestanden hat. Stay tuned!

Das war die MQ Vienna Fashion Week

Die MQ Vienna Fashion Week neigt sich wieder dem Ende zu - Zeit also unsere Eindrücke Revue passieren zu lassen. Zwei mal haben wir im Zelt vor dem Museumsquartier Platz genommen: bei der Austria Fashion Auction am Dienstag und am Samstag bei den DesignerInnen milkFerrari ZöchlingMaiken K.Yara-Yvon BertassiEvan ClaytonlilaR! und amateur

(Austria Fashion Auction)

Mit “Let’s push it up” und ähnlichen Aufrufen wurde bei der Austrian Fashion Auction versucht Mode von JungdesignerInnen an den Mann und die Frau zu bringen. Die Mode war top, die Moderation mit einem Mischmasch aus Deutsch und Englisch etwas skurill und trashig. 

  

(Maiken K.)

(milk)

(lila)

(lila)

(amateur)

Von den Shows, die wir gesehen haben, waren wir vor allem von milk und lila begeistert. Die Mode von milk war in schwarz gehalten (mit einer Ausnahme), gepaart mit Details wie raffinierten Ausschnitten. Bei lila, ein nachhaltiges Label mit Shop in der Kirchengasse, hat einfach jedes Outfit gestimmt - hippe Rock-Pullover Kombinationen mit denen man stylish durch den Winter kommt. Also, ab in den Shop :-) 

… aber bitte nachhaltig!

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Shpock-Userin Alina hat sich sehr darüber gefreut, als wir sie bei unseren Userstories dabei haben wollten. Hier gibt es das gesamte Interview:

Erzähl doch Mal, seit wann bist du denn Mitglied in der Shpock-Community?

Am 04.08.2013 habe ich mich bei Shpock angemeldet und war sehr begeistert, dass es so etwas wie Online-Secondhand-Shopping gibt. Hier geht’s zu Alinas Profil.

Wie viele Artikel konntest du denn bis jetzt ergattern? Kaufst oder verkaufst du lieber? 

Nicht viel, vielleicht 2-4 Artikel. Ich habe im Haushalt nur das was ich wirklich brauche, deshalb habe ich nur das Nötigste gesucht. Ich verkaufe natürlich lieber, da ich weiß, dass ich viele Sachen habe die ich nicht mehr benötige und bin froh, wenn diese neue Besitzer finden. Ich finde es sehr schade, wenn die Sachen vom Herumliegen kaputt gehen. Ich kaufe aber auch gerne, klar, wer nicht. Wenn ich etwas brauche, schaue ich zuerst auf Shpock und nicht direkt auf Internetseiten mit hohen Preisen. Teuer und neu ist nicht unbedingt gleich gut und qualitativ.

Was magst du besonders an Shpock oder generell Second Hand-Shopping?

Nachhaltigkeit ist das Zauberwort, das mag ich besonders an Secondhand. Ich bin selber im sozialen Bereich tätig und denke viel darüber nach, wie ich anderen Menschen behilflich sein kann. Es wird viel zu viel produziert und automatisch auch viel weggeschmissen, viel zu viel Verschwendung. Ich bin komplett dagegen, deshalb Secondhand. Aus alten Sachen kann man neue Sachen machen, mit Achtsamkeit und Fantasie.

Wie nutzt du Shpock? Nutzt du vermehrt die Suchfunktion oder stöberst du einfach nach Dingen in deiner Nähe?

Beides, ich suche auch gezielt mit der Suchfunktion, aber auch nur Sachen die in meiner Nähe sind, um Versandkosten zu sparen. 

Magst du eine bestimmte Kategorie besonders gerne?

Nicht unbedingt. Ich habe aber des Öfteren in der Jungdesigner, Home and Garden, Fashion and Accessoires und Electronics Artikel gesucht. Seit neuestem bin ich auch in der Jungdesigner-Kategorie vertreten.

Konntest du über Shpock nette Bekanntschaften machen?

Ja, ich habe eine junge Frau kennengelernt, wir haben uns auch einmal getroffen und nett unterhalten - ab und zu chatten wir per WhatsApp und das hätte ich fast vergessen: Ich habe eine nette Lehrerin kennengelernt, ich habe ihr eine Tasche verkauft und wir waren zusammen Eis essen - eine sympathische Person. Leider haben wir keinen Kontakt mehr.

Möchtest du uns noch Feedback geben?

Ja, gerne. ich bin super zufrieden mit eurem Konzept und bin froh, dass es jemand gibt, der überhaupt auf diese Idee kam. Die App ist sehr gut strukturiert, übersichtlich und einfach zu “bedienen”. Ich hatte bis jetzt zum Glück keine Probleme. Ich finde es auch toll, dass ihr den jungen Menschen auch eine Möglichkeit gebt, deren handgemachte Sachen zu zeigen und zu verkaufen, und das kostenlos. Was kann man sich mehr wünschen. 
Nachhaltigkeit - je mehr Menschen mitmachen und darüber nachdenken, desto besser für die Umwelt. Vielen herzlichen Dank an euch und Respekt! 

Hier ein Vorgeschmack auf Alinas Produkte - auch in der Jungdesigner-Kategorie zu finden:

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Auf der Suche nach nachhaltigen Sandalen

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Ohne Sandalen geht diesen Sommer gar nichts! Wer liebt nicht dieses Gefühl der Freiheit, wenn ein sanfter Luftzug um und durch die Zehen weht?! Voraussetzung dafür: die Zehennägel müssen wieder manierlich - nach Monaten des Verstecktseins – in Form gebracht werden. Großer Aufwand (tell me about it), der sich aber lohnt! Nun gut, über eine zu kleine Auswahl an Sandalen kann man sich nicht beschweren; wenn man jedoch Wert auf Nachhaltigkeit legt, sieht die Sache schon anders aus. Ich habe mich mal auf die Suche gemacht und drei potentielle Varianten für euch herausgepickt, die sowohl eine nachhaltige als auch eine hippe Komponente aufweisen.

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Der Gesundheitsschlapfen schlechthin: lange wurden Birkenstock-Sandalen als Mittel zum Zweck genutzt – für schnelle Besorgungen etwa oder zum Schrubben des Bodens. Seit einiger Zeit macht der Schuh aber einen Wandel durch und immer mehr Leute erkennen wie gut er doch Outfits komplementiert. Vergangenes Jahr sind alle mit der Gizeh-Pantolette herumgelaufen, heuer ist eher die klassische Arizona-Version gefragt. Ich weiß, ich weiß, die Sandalen bestehen aus Leder, aber einmal Birkenstock gekauft, habt ihr sie ein Leben lang (siehe Reparatur Service). Auch bei der Produktion wird auf Energieeffizienz und umweltfreundliche Kleber gesetzt.

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Als Kind mit diesen Sandalen im Schwimmbad herumgelatscht, jetzt auch für „Große“ tragbar. In allen möglichen Farben kann man die Juju-Jellies erstehen – ich steh total auf durchsichtig. Schon seit 1986 werden die Jujus in England hergestellt und haben einen nachhaltigen Lebenszyklus: die Sandalen können zu 100% recycelt und als neue Paare wieder geboren werden. Kleiner Tipp: ich empfehle die offene Version, da man in der geschlossenen, klassischen leicht schwitzige Füße bekommt (Info von Freundin).

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(gesehen auf mohop.com)

Ihr steht mehr auf Bänder? Dann ist mohop die richtige Adresse. Einfach Lieblingssohle auswählen und schon müsst ihr keine anderen Sandalen mehr kaufen! Durch die verschiedensten Farben und Varianten die Bänder zu flechten, kann der Schuh immer wieder neu entdeckt und an das jeweilige Outfit angepasst werden. Zusätzlich sind alle Materialien entweder recycelt oder nachhaltig hergestellt.

Der Sommer kann kommen!

Von der Stöberlust gepackt!

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Seit wann nutzt du Shpock auf deinem Smartphone?

Ich glaube, dass müsste Anfang August letzten Jahres (2013) gewesen sein. Hier geht’s zu Jennys Profil.

Wie bist du denn eigentlich auf Shpock aufmerksam geworden? 

Ich bin durch den Play Store auf die App aufmerksam geworden. Ich war auf der Suche nach einer Möglichkeit meine Sachen zu verkaufen und Shpock ist mir dabei direkt positiv aufgefallen.

Was magst du besonders an Second Hand-Shopping? 

Besonders mag ich daran, dass man viele schöne Dinge oft für kleines Geld und dennoch in einem top Zustand erhalten kann. Auch wird man seine gebrauchten oder teilweise ungebrauchten Dinge für ein kleines Taschengeld an nette Mitglieder los und macht somit anderen eine Freude.

Findet man dich privat auch auf realen Flohmärkten oder genießt du es von zu Hause aus in der Shpock-App zu stöbern?

Ich bin eigentlich fast jeden Sonntag auf dem Flohmarkt in meiner Nähe und stöber dort sehr gerne nach Angeboten. Allerdings verkaufe ich selber nicht auf Flohmärkten.

Nutzt du Shpock, um Sachen zu verkaufen oder bist du auch auf der Suche nach dem einen oder anderen Schnäppchen?

Sowohl als auch. Anfangs habe ich mich mit dem Ziel angemeldet, ein paar meiner Gegenstände los zu werden. Aber wie das dann so ist, beginnt man dann zu stöbern und wird dann auch schnell unbeabsichtigt fündig und schaut so dann öfters mal nach ein paar Dingen.

Deine Lieblingskategorie ist …

Meine Lieblingskategorie ist die, wo immer die zur Saison passenden Fashionangebote angezeigt werden, weil man dort schnell zur passenden Jahreszeit findet was man sucht und es dadurch übersichtlicher wird.

Erinnere dich an den letzten Verkauf/Kauf! Kannst du dich an eine besondere nette Situation mit einem Shpock-User erinnern?

Die letzte Kauf- bzw. Verkaufsaktion war leider nicht so positiv verlaufen, aber ich erinnere mich gerne an die Situation, wo ich einer netten Nutzerin ein paar Bücher abgekauft habe (die auch noch überraschend günstig waren). Als ich das Päckchen geöffnet habe und darin ein Zettel lag, mit dem sich die Userin nochmal bedankt hat und mir viel Spaß mit den Büchern gewünscht hat, habe ich mich darüber gefreut. Das war eine sehr nette Geste, die ich auch gerne für meine Verkäufe übernehmen möchte.

Zum Abschluss: Hast du auch einen besonderen Wunsch, eine Bitte oder generelles Feedback für uns?

Also von allen Flohmarkt-Apps die ich ausprobiert habe, ist mir Shpock echt am sympatischsten. Die Gestaltung ist schön und die Konversation mit anderen Mitgliedern einfach und angenehm. Auch wenn man mal eine Frage hat bekommt man direkt eine schnelle Antwort, Macht weiter so!

Hier eine kleine Collage mit schönen Dingen, die Jenny auf Shpock verkauft:

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How to Give Your Home a Retro Makeover!

Allie-May Redmond – www.thefridaygirl.co.uk

Vintage and retro have been passions of mine since a young age, I used to scour charity shops and vintage fairs with my mum and our house was full of tomato shaped tea-pots and handmade cushions. Who am I kidding, it still is! 

My love of retro definitely comes from my parents and now it’s continuing and has definitely evolved further into my adult life. I’m about to get my first grown-up girl house and I’m so excited to fill it with amazing one-off pieces that I won’t see in any of my friend’s houses.

This piece is all about how to incorporate vintage and retro features into your home.  The perfect guide if you like the look of vintage and retro pieces but don’t want to go the whole way and end up with a house looking like a charity shop!

Vintage & Retro

A lot of people feel that they have to choose on or the other, you don’t. If you have the style, you can mix eras perfectly. I tend to mix modern and retro with a hint of vintage on top because I feel that this is my style. For example, I’ll have a modern bed with retro sheets and then some vintage trinket and accessories like a cushion my mum has made out of vintage lace doilies or a vintage vase on the bedside table. All you need to do is make sure that the pieces complement each other and you’re away!

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Key Pieces

If you want to really make a retro statement in your house, choose a statement piece to be the focal point of your room. For example, in the living room, have a retro or retro-inspired 60s or 70s sofa and pair it with more modern storage from IKEA. A G-Plan or 70s inspired sideboard is always a fantastic way to bring some retro into your living room. I’m dying to get my hands on one of these and fill it with all sorts of retro bits! 

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Picture 2

Mirrors can create a really striking effect in rooms too, whether they are vintage and ornate and almost antique or whether they’re retro-inspired and take over the room. Whatever the style, they can create amazing focal points.

Accessories

If you’re just feeling the vintage and retro accessories this can easily be done on a modern background. Scour antique fairs, vintage fairs and charity shops for key little trinkets that can really make your sideboard pop!  Styling bookcases and shelves are a great way to incorporate vintage or vintage-inspired items into your rooms. A lovely little personal and vintage inspired piece that I have in my living room at the moment is an embroidery hoop with a little message from my mum stitched into it. If you’re handy with the embroidery needle or love crafting, this is a lovely touch to bring to your home and you can make it look so vintage, so easily with ribbons, the style of writing and the colours that you use. 

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Picture 3